In den letzten Jahren sind Power-to-Heat Anlagen besonders gefragt bei Stadtwerken und Energiedienstleistern aller Art. Der Grund liegt klar auf der Hand. Die Power-to-Heat Technologie gilt als eine der vielversprechendsten Möglichkeiten im Kampf gegen den Klimawandel, mit ihr können enorme Mengen an C0² eingespart werden. Auch Deutschlands größter Gasversorger Uniper ist daran interessiert Kosten und Emissionen einzusparen. Daher wurde die Energieanlagen Greifswald GmbH damit beauftragt eine PTH-Anlage in Herne (NRW) zu bauen. Hier sollen zwei Elektrodenkessel in einer Wärmeüberträgerstation je 20 MWth in das örtliche Fernwärmenetz einspeisen.

3D-Modell von zwei Elektrodenkesseln (Weiß) mit davor befindlichen Wärmetauschern (Blau)

